Weihnachten in Handschellen

weihnachten-in-handschellenSelten ist die Weihnachtszeit im Film ruhig und besinnlich – häufig ist sie sogar eher stürmisch und aufreibend. Man denke nur an Chevy Chase‘ chaotische „Schöne Bescherung“ oder „Mein Schatz, unsere Familie und ich“. Turbulent geht es auch in der Liebeskomödie „Weihnachten in Handschellen“ zu.

Unter der Regie von Ron Underwood wird Melissa Joan Hart („Sabrina – Total verhext!“) in der Rolle der Kellnerin Trudie zu einer Entführerin, als sie endlich ihr Liebesglück selbst in die Hand nehmen will. Leider schlägt sie dabei etwas über die Strenge: Sie kidnappt den hübschen Clay (Mario López) und hat fortan alle Hände voll zu tun, damit ihr Doppelleben nicht auffliegt. Auf der einen Seite muss sie ihren Eltern vorgaukeln, endlich den Mann ihrer Träume gefunden zu haben und auf der anderen Seite muss dieser permanent am Ausbruch gehindert werden. Bald gelingt es Clay, heimlich die Polizei zu kontaktieren. Bis diese eintrifft, beschließt er, Trudies Spiel mitzuspielen.

Auf Basis einer simplen, aber sehr schönen Idee erzählt Underwood eine sympathische, frische Liebesgeschichte, die wunderbar in die Weihnachtszeit passt. Mit vielen schrägen sowie verrückten Szenen und einem typisch amerikanischen Humor bringt diese romantische Komödie alle Familienmitglieder auf der Couch zum Lachen.

viermuetzenUnser Fazit: Goldige Geschichte, krachende Gags und jede Menge Herz: Chaotische Weihnachtstage, die kennen wir alle. Doch selten wurden sie so herzallerliebst inszeniert wie in „Weihnachten in Handschellen“!

 

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