Santa Pfotes großes Weihnachtsabenteuer

Santa Pfotes großes Weihnachtsabenteuer auf weihnachtsfilme.deSanta Claus hat neben Rentieren noch weitere tierische Helfer? Ja, einen kleinen Retriever! „Santa Pfotes großes Weihnachtsabenteuer“ ist ein süßer Weihnachtsfilm und nicht für Hundeliebhaber ein echtes Vergnügen.

Worum geht’s? Um Weihnachten ist es schlecht bestellt, die Kinder interessieren sich nur noch für Konsumgüter und an den Weihnachtsmann will auch niemand mehr glauben. Höchste Zeit, daran etwas zu ändern! Santa Claus macht sich zusammen mit seinem tierischen Helfer, dem kleinen Santa Pfote, auf nach New York, das Weihnachtsfest zu retten. Dabei kommt es, wie es kommen muss: Die beiden werden in der riesigen Stadt voneinander getrennt. Der kleine Pfote lernt flugs eine coole Hunde-Gang kennen und das Abenteuer nimmt seinen Lauf. Wird er seinen Boss wiederfinden? Und vor allem: Hat Weihnachten überhaupt noch eine Zukunft?

Anscheinend eignet sich New York besonders gut für Weihnachtsfilme, spielt dieser Streifen schon wie „Kevin allein in New York“ und „Das Wunder von Manhattan“ im Big Apple. Die Stadt ist es dann auch, die neben Santa und seinen helfenden Elfen am Nordpol mit ihren festlichen Szenerien für ordentlich Weihnachtsstimmung sorgt. Der Plot ist vorhersehbar, die Animationen nicht ganz gelungen, trotzdem ist die Geschichte spannend erzählt und mit seinen vielen kleinen Fellnasen einfach nur herzallerliebst anzuschauen. Auch der Cast macht seine Sache gut; neben Richard Riehle, der aus diversen Blockbuster-Nebenrollen bekannt sein dürfte („Fear and Loathing in Las Vegas“, „Brautalarm“) und hier einen überraschend authentischen Santa Clause verkörpert, sticht inbesondere O.C., California-Schönheit Bonnie Somerville alias Kate Huckle (die Besitzerin eines Weihnachtsladens) hervor. Da ist es auch verzeihlich, dass der Streifen insgesamt ziemlich kitschig daher kommt – bei einem Film mit sprechenden Hunden ist das fast zu erwarten. „Santa Pfotes großes Weihnachtsabenteuer“ ist zwar ohne Altersbeschränkung, ein paar Szenen könnten für die ganz kleinen Weihnachtsfilme-Fans jedoch zu „erschreckend“ sein (so verbrennt z.B. eine fiese Waisenhaus-Aufseherin eine Puppe im Müll). Wir empfehlen den Streifen daher erst ab 6 Jahren.

Santa Pfotes großes Weihnachtsabenteuer: Unser Fazit

dreimuetzenDer kunterbunte Film aus dem Hause Disney richtet sich an die ganze Familie und ist ein liebevolles Lehrstück über Freundschaft und Zusammenhalt. Dass dabei Spannung und Humor niemals auf der Strecke bleiben, verdankt „Santa Pfotes großes Weihnachtsabenteuer“ seiner rasant erzählten Geschichte und den sprechenden Tieren, die nicht nur Kinderherzen schmelzen lassen.

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