Frohe Weihnachten – Jetzt erst recht

Frohe Weihnachten - jetzt erst recht auf weihnachtsfilme.deHinter dem etwas trotzig daher kommenden Titel „Frohe Weihnachten – Jetzt erst recht“ verbirgt sich eine melancholische Fernsehproduktion mit klassischem Weihnachtswunder-Happyend.

Die Geschichte ist schnell erzählt: Martha Evans hat keine leichte Zeit vor sich. Ihr Mann hat sich aus dem Staub gemacht, sämtliche Ersparnisse mitgenommen und sie alleine mit ihrem Stiefsohn sowie den beiden kleinen Töchtern mittellos auf der Straße zurückgelassen. Auf der verzweifelten Suche nach einem neuen Job verschlägt es die zerbrochene Familie in eine verschlafene Kleinstadt. Im hiesigen Diner, früher für sein selbstgebrautes Root Beer bekannt und geschätzt, finden sie schließlich ein vorläufiges Obdach. Trotz miserabler Bezahlung und ungewisser Zukunft geben die vier die Hoffnung nicht auf. Selbst wenn alles verloren scheint, können Wunder geschehen…ganz besonders zu Weihnachten! Eine sich zart entspinnende Romanze darf dabei natürlich auch nicht fehlen.

Obwohl es sich um eine Fernsehproduktion handelt, kann „Frohe Weihnachten – Jetzt erst recht“ mit einem wirklich hervorragenden Cast punkten. Insbesondere Kirstin Dorn macht ihre Sache gut und überzeugt in der Rolle von Marthas Tochter; nicht umsonst wurde sie dann auch mit dem „Young Artist Award“ wie auch dem „Grace Award“ ausgezeichnet. Hauptdarstellerin Kristy Swanson (alias Matha) dürfte manchen auch noch aus dem Film „Buffy im Bann der Dämonen“ von 1992 bekannt sein, der schließlich zur gleichnamigen Serie führte. Mit von der Partie ist außerdem Gilmore Girls-Grandpa Edward Hermann. Da ist es verzeihlich, dass der Streifen an der einen oder anderen Stelle etwas zu kitschig daher kommt, das darf bei dem Genre und zu dieser Jahreszeit dann durchaus mal sein. Fans des Weihnachts- und Familiendramas dürften hier auf jeden Fall auf ihre Kosten kommen!

Frohe Weihnachten – Jetzt erst recht: Unser Fazit

Frohe Weihnachten – Jetzt erst recht ist ein klassischer Familienfilm für den weihnachtlichen Vorabend und lässt, ähnlich wie etwa „Das Wunder von Manhattan“ oder „Der Grinch“ auch eine weihnachtliche Botschaft nicht missen: Das Wichtigste sind nicht materielle Güter, sondern die Liebe und die Liebsten. Sehenswert!

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