Bad Santa

Bad SantaGeht Ihnen die alljährliche Weihnachtsharmonie auf die Nerven? Dann sei Ihnen Bad Santa“ ans Herz gelegt – prima geeignet als vorweihnachtliche Entspannungstherapie für alle Weihnachtsmisathropen.

Willie T. Stokes arbeitet jedes Jahr zur Weihnachtszeit als Weihnachtsmann in Kaufhäusern. Allerdings setzt Willie seine Rolle als Geschenkebringer eher unkonventionell um: Er säuft, flucht, pöbelt und beleidigt kleine Kinder, die sich vertrauensvoll zu ihm auf den Schoß setzen. Ein wirklicher „Bad Santa“ eben. Und als wäre das nicht genug, räumt er nach getaner Arbeit alljährlich zusammen mit seinem Weihnachtselfen, dem kleinwüchsigen Marcus, das Kaufhaus leer – um die Einnahmen dann im Sommer mit Weibern und Alkohol zu verprassen. „Bad Santa“! Doch dieses Jahr kommt alles anders. Die beiden Gauner haben es nicht nur mit einem verschlagenen Kaufhausdedektiven zu tun, auch der dicke und gar nicht süße kleine Thurman kommt ihnen in die Quere – und macht den weihnachtlichen Raubzügen von „Bad Santa“ einen gewaltigen Strich durch die Rechnung…

Produziert von den Coen Brüdern („No Country for old Man“, „Burn after reading“), eine wunderbar bösartige Storyline und als widerwärtigen „Bad Santa“ ein Kerl wie Billy Bob Thornton („Tatsächlich Liebe“, „Monsters Ball“) – das ist der Garant für eine wunder bissige Weihnachtskomödie der etwas anderen Art.

Achtung: Kein Film für den besinnlichen Familien-Fernsehnachmittag im Kreis der lieben Kleinen! Nicht nur zünftige Gewaltausbrüche, derbe Kraftausdrücke und heftige Sexszenen sind in „Bad Santa“ zu verdauen, sondern auch ein Mistkerl von Santa Claus, wie er im Buche steht (Altersfreigabe ab 16).

fuenfmuetzenUnser Fazit: Für Weihnachtsmuffel, Weihnachtshasser, aber auch für hartgesottene Weihnachtsfans ist „Bad Santa“ ein absolutes Muss.

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