11 lustige Fakten zu „Last Christmas“ von Wham!

„Last Christmas“ ist definitiv das bekannteste Weihnachtslied der Welt. Doch wie gut kennst du das Lied wirklich? Wir haben 11 kuriose Fakten zusammengetragen, die du garantiert noch nicht über Last Christmas wusstest. Viel Spaß!

  1. In “Last Christmas” geht es gar nicht um Weihnachten, sondern um eine gescheiterte Liebesbeziehung. Weihnachten dient nur als Aufhänger, hat aber mit dem Inhalt nichts zu tun.
  2. Das Musikvideo zu “Last Christmas” ist eines der letzten in dem man George Michael ohne Bart sieht. Ab 1985 ließ er sich den Bart stehen, mit dem man ihn nun kennt.
  3. Das Musikvideo hat bei YouTube bisher mehr als 270 Millionen Aufrufe erzielt.

  1. Wham! spendeten alle Einnahmen des Songs der äthiopischen Hungerhilfe.
  2. „Last Christmas“ ist das erfolgreichste Weihnachtslied in Deutschland und war hier 20 Jahre in Folge in den Charts, insgesamt 124 Wochen lang. Die höchste Platzierung war Nr. 4 im Jahr 2007.
  3. Wham! wurde wegen „Last Christmas“ verklagt. Einige Songwriter glaubten, dass „Last Christmas“ einem anderen Lied zu sehr ähnele. Der Fall wurde außergerichtlich geklärt, das von Wham! gezahlte Geld wurde an die Wohltätigkeitsorganisation Band-Aid gespendet.
  4. „Last Christmas“ sollte eigentlich „Last Easter“ heißen, aber da die Plattenfirma einen Weihnachtshit verlangte, schrieb George Michael den Song einfach um.
  5. Ein österreichischer Radiomoderator schloss sich 2015 in seinem Studio ein und spielte „Last Christmas“ 24-mal weil er fand dass seine Zuhörer noch zu wenig in Weihnachtsstimmung waren.
  6. 2010 wurde „Last Christmas“ in Bulgarien als nervigster Weihnachtssong gewählt und stieß damit sogar Mariah Careys „All I Want For Christmas“ vom Thron.
  7. Jedes Jahr wird bei Google nach „Last Christmas“ gesucht, im Dezember ca. 3 Millionen Mal weltweit. Am meisten suchen die Polen nach dem Weihnachtshit, gefolgt von den Phillipinos.
  8. „Last Christmas“ wurde unzählige Male gecovert, u.a. von Mathias Reim, Helene Fischer und Ricky Martin. Es gibt sogar ein Cover von „Last Christmas“, das nur aus Tönen besteht, die von Diskettenlaufwerken erzeugt werden.

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